Das Projekt „Nachbarinnen – Sąsiadki” präsentiert und fördert die Frauen im Kunstbereich und hat zum Ziel einen Dialog zwischen den Künstlerinnen, den künstlerischen Kreisen, den Institutionen und allen, die Interesse an der modernen polnischen und deutschen Kunst haben, anzuregen.
Zum Projekt wurden neun Künstlerinnen aus Danzig und Berlin eingeladen, die unterschiedliche Kunstbereiche repräsentieren. Alle wurden vor 1989 ausgebildet und schöpften subjektive Erfahrungen, die aus den verschiedenen sozialen und politischen Systemen oder ökonomischen Bedingungen entstanden.
Die Künstlerinnen, die zu Nachbarinnen wurden, sind:
Beata Ewa Białecka,
Katarzyna Józefowicz,
Teresa Klaman,
Teresa Miszkin,
Brigitte Denecke,
Rosika Jankó-Glage,
Elli Graetz,
Gisela Kurhaus-Müller und
Marianne Schröder.
Sie schufen für diese Ausstellung neue Werke oder wählten schon existierende Arbeiten aus ihrem Schaffen aus, die sich auf das Projektthema beziehen.