Union of Nations 2.0. Ideas for EU Reform

– so der Titel einer aktuellen Studie des neugegründeten Think Tanks Polski Instytut Ekonomiczny (dt. Polnisches Wirtschaftsinstitut), die gestern im Rahmen einer deutsch-polnischen Expertenrunde in der DGAP vorgestellt wurde. Darin enthalten sind pragmatische Vorschläge für institutionelle Reformen der EU in den Bereichen der Wirtschafts-, Sicherheits- und Sozialpolitik.

„Union of Nations 2.0. Ideas for EU Reform” – so der Titel einer
aktuellen Studie des neugegründeten Think Tanks Polski Instytut Ekonomiczny
(dt. Polnisches Wirtschaftsinstitut), die
gestern im Rahmen einer deutsch-polnischen Expertenrunde in der DGAP
vorgestellt wurde. Darin enthalten sind pragmatische Vorschläge für
institutionelle Reformen der EU in den Bereichen der Wirtschafts-, Sicherheits-
und Sozialpolitik.

Nach einer kurzen Einführung in die
Kernaussagen der Studie durch Piotr Arak, den Direktor des
Wirtschaftsinstituts, diskutierten Polens Europaminister, Konrad Szymański, der
Bundestagsabgeordnete Manuel Sarrazin und Dr. Daniela Schwarzer, Direktorin der
DGAP, über die Entwicklungsperspektiven der EU gerade vor dem Hintergrund des
Brexits. Moderiert wurde die von der SdpZ mitfinanzierte Veranstaltung, der ca.
70 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft interessiert
folgten, von Milan Nić (DGAP).

Die gesamte Studie kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:  http://pie.net.pl/wp-content/uploads/2019/01/A_Union_of_Nations_2.0.pdf