Der Wettbewerb um den Tadeusz-Mazowiecki-Medienpreis ist eröffnet

Der Tadeusz-Mazowiecki-Medienpreis wird ab 2026 für journalistische Publikationen verliehen, die sich mit den deutsch-polnischen Beziehungen befassen oder diese in wesentlicher Weise berücksichtigen.

Ziel des Wettbewerbs ist insbesondere:

• die Auszeichnung von Journalismus höchster Qualität
• die Förderung von Publikationen zu Themen von besonderer Relevanz für die deutsch-polnischen Beziehungen
• die Würdigung von Beiträgen mit realem Einfluss auf die öffentliche Debatte in Deutschland und/oder Polen.

Eingereicht werden können journalistische Publikationen aus Deutschland und Polen, darunter Reportagen (einschließlich investigativer Formate), Interviews, Analysen, Publizistik sowie andere Formen journalistischer Non-Fiction.

Zugelassen sind folgende Formate:

  • Text (Print/Online),
  • Audio (Radio/Podcast),
  • audiovisuelle Beiträge (Fernsehen/Plattformen/Online)
  • Bücher (Non-Fiction).

Die Jury des Tadeusz-Mazowiecki-Medienpreises besteht aus Journalist:innen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Deutschland und Polen: Dr. Peter Frey, Grzegorz Gauden, Basil Kerski, Dr. Olaf Kühl, Magdalena Parys, Kaja Puto, Paweł Reszka, Emilia Smechowski. Die Vorsitzende der Jury ist Dr. Dominika Kozłowska, Mitglied des Vorstands der SdpZ.

Vergeben werden ein Hauptpreis in Höhe von 10.000 Euro sowie bis zu vier Auszeichnungen in Höhe von 2.000 Euro.

Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird am 27. November 2026 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 35-jährigen Bestehen der SdpZ ausgezeichnet.

Anmeldeformular: https://nagrodamedialna.fwpn.org.pl/

Partner des Preises ist ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.