Deutsch-polnisches Botschaftergespräch in Berlin

Das Deutsche Historische Museum und die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit luden am 8. Juli zu einem Botschaftergespräch mit Dr. Marek Prawda und Michael H. Gerdts ein. Die Veranstaltung fand im vollbesetzten Auditorium des DHM als Auftaktveranstaltung des Begleitprogramms der Ausstellung "Deutsche und Polen. 1. September. Abgründe und Hoffnungen" statt. Die Reihe wird in Kooperation mit der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit realisiert.

Am 8. Juli 2009 sind der deutsche Botschafter in Polen, Michael H. Gerdts, und der polnische Botschafter in Berlin, Dr. Marek Prawda, im Deutschen Historischen Museum u.a. folgenden Fragen nachgegangen: Welche Bilder vom eigenen Land finden die Botschafter im Nachbarland vor? Welches Bild möchten sie selbst vermitteln? Wie stehen die Nachbarländer zueinander – 70 Jahre nach dem deutschen Überfall auf Polen und 20 Jahre nach dem Ende des Kommunismus?

Die Veranstaltung fand im vollbesetzten Auditorium des Deutschen Historischen Museums statt. Das DHM eröffnet mit dem „Botschaftergespräch“ eine Folge von Veranstaltungen, die die Ausstellung „1.9.39 – Deutsche und Polen – Abgründe und Hoffnungen“ begleiten und vertiefen.

Die Reihe wird in Kooperation mit der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (Büro Berlin) realisiert. Weitere Gesprächsforen zu deutsch-polnischen Themen folgen im August und im September. Über die einzelnen Themen und Termine wird gesondert informiert.